Sportwochenende LaGa Bad Iburg

Bericht vom Sportwochenende 1. und 2. September 2018 auf der Landesgartenschau (LaGa) in Bad Iburg

Bei traumhaftem Wetter hat unser Verein im Rahmen des Sportwochenendes des Kreissportbundes auf der LaGa ein zweitägiges Schnupperpaddeln angeboten.

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Bevor es losgehen konnte, musste zunächst ein Steg gebaut werden, denn die Betonstufen zum Charlottensse waren wegen des niedrigen Wasserstands nicht nutzbar. So wurde aus Paletten, Holzplatten, Bierbänken und einem Rasenteppich eine stabile und sichere Ein- u. Ausstiegsstelle geschaffen, die durchaus die doppelte Größe hätte haben können. Denn wir wurden regelrecht überrannt von Interessierten. Nur selten kamen wir mal dazu, etwas zu trinken oder zu essen, geschweige sich etwas von der LaGa anzusehen.

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10 Kajaks, 1 Canadier und 3 SUP-Boards waren fast ununterbrochen im Einsatz und bescherten uns an beiden Tagen volle Boote. Das schöne Wetter lud gerade dazu ein, sich wagemutig auch ohne Wechselwäsche aufs Wasser zu begeben. Die am meisten gestellte Frage war: "Wieviele sind denn schon ins Wasser gefallen?" Tatsächlich hat es bei geschätzten über 300 Touren niemand geschafft, ins Wasser zu fallen. Vor allem die jüngeren versuchten sich auf den SUP-Boards im Stehend-Paddeln. Viele Sportler, die auf der nahe gelegenen Bühne ebenfalls ein interessantes Programm während des Sportwochenendes boten, probierten die Kajaks aus. Nach einiger Zeit hatten es die meisten raus in den doch recht drehfreudigen Kurzbooten ihre Bahnen über den Charlottensee zu ziehen. Manchmal waren sogar drei Generationen im Canadier unterwegs. Leider hatten wir keine Zeit uns das Sportfest selber anzusehen, denn teilweise gab es sogar Warteschlangen für bestimmte Boote.

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Viele Vereinsflyer mit Infomaterial über den Kanusport wurden vor allem an interessierte Familien aus der Umgebung verteilt. Vielleicht sehen wir ja bald einige am Bootshaus wieder.

Unsere fleißigen Helfer auf und am Wasser waren Marc, Christina, Renate, Brigitte, Jens, Manfred, Olaf, Petra, Manfred, Martin und Sabine und es hätten gerne mehr sein können. Ohne Auf- und Abbau sowie Organisation gerechnet sind wir auf ca. 150 Einsatzstunden gekommen!

Umso mehr sei daher allen herzlich gedankt, die hier mit ihrem Einsatz und ihrer Begeisterung mitgewirkt haben, den WSV Osnabrück zu präsentieren. Jeder Einzelne hat dazu beigetragen, das Interesse am Wassersport zu wecken und einen kleinen Einblick in diese wunderschöne Sportart zu geben.

Vielen Dank!

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